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Roboter-Physiotherapie Technologien

Die robotergestützten Physiotherapie Technologien werden häufig bei Erkrankungen wie Schlaganfall (Hemiplegie), Kopfverletzungen, Gehirnverletzungen und Rückenmarksverletzungen eingesetzt. Darüber hinaus kann die robotergestützte Rehabilitation auch bei verschiedenen neurologischen und orthopädischen Erkrankungen eingesetzt werden, bei denen das Gehen, das Gleichgewicht und der Gebrauch von Hand und Arm beeinträchtigt werden.

In den robotergestützten Behandlungstechnologien werden virtuelle Realität, speziell entwickelte Spiele und grafische Darstellungen auch zur Entwicklung der Zielfunktionen und zur Steigerung der Motivation und Beteiligung der Patienten verwendet.

ROBOTER-PHYSIOTHERAPIE TECHNOLOGIEN

Roboter-Gang- und computergestützte Gleichgewichtsübungen, Roboter-Hand-Arm-Systeme, sind oft in die virtuelle Realität integriert. Diese Systeme ermöglichen auch die Erfassung und Überwachung der Entwicklung bei Patienten.

 

In den Roboter-Gangsystemen können als passive Gangroboter (Roboterbett) und fortschrittliche aktiv unterstützte Gangroboter gruppiert werden. 

Eines der führenden Unternehmen ist Hocoma. Hocoma ist der Pionier der robotergestützten Physiotherapie- und Rehabilitationssysteme in der Welt und ist immer noch das führende Unternehmen, obwohl es auch inländische Unternehmen gibt, die ähnliche Geräte herstellen. Lokomat Pro mit free D ist derzeit der fortschrittlichste Gangroboter mit Funktionen, die dem physiologischen Gang nahekommen. Erigo Pro ist ein ungewöhnliches System im Feld von Roboterbetten und robotergestützten Haltung und Gangsystem.

 

Das Roboterbett (Frühphasen-Passiv-Assistent-Gangroboter – Erigo Pro) ist ein Rehabilitationsgerät, das den passiven Gang unterstützt, und mit dem der Patient in der Frühphase in die allmähliche aufrechte Haltung umgestellt werden kann. Es hilft dem Patienten, nach den intensiven Pflege- und Operationsperioden so schnell wie möglich aufzustehen. So können Probleme gelindert werden, die auf anhaltendes Liegen wie anhaltende Hypotonie, Dekubitus, Vaskulitis, Verstopfung aufgrund von Blutgerinnung, Atrophie des Gangzentrums im Gehirn, Verkürzung und Steifheit in den Gelenken und Muskeln zurückzuführen sind. Während der Behandlung mit einem Roboterbett sollte der Patient ermutigt werden, sich in Bezug auf Blutdruck, Herzfrequenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bewusstseinszustand aufrecht zu halten. Gleichzeitig wird das Passivtraining eingeleitet, um die Steifheit und Begrenzung der Gelenke zu verhindern.